Ein rabenschwarzes Schauspiel von Stephan Eckel. Uraufführung
Ein Pfarrer mit einem dunklen Geheimnis. Eine Frau mit einer Mission. Eine Beichte, bei der zum Schluss alles ans Licht kommt. Pfarrer Michael arbeitet als Seelsorger in der bayerischen Provinz. Eines Morgens steht Ruth in seiner Kirche und will unbedingt ihre Sünden beichten. Sie hat sich von ihrem Mann getrennt und dabei ihren Glauben verloren, sucht nun spirituelle Hilfe. Als Michael ihr lediglich ein paar recht allgemein gehaltene gute Ratschläge erteilt, eskaliert die Situation.
„Die letzte Beichte“ beginnt als beschwingte Komödie und fliegt den Zuschauern im zweiten Akt sprichwörtlich um die Ohren. Denn nichts ist so, wie es scheint und das bittere Ende naht bereits. Eine Geschichte, an der Altmeister Alfred Hitchcock sich seine Freude gehabt hätte.
Kartenverkauf voraussichtlich ab Mitte Februar
